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Notbetreuung - auch in den Osterferien - Anmeldung über das Formular der Stadt Bingen (s. Ende des Artikels)

von Christoph Greis, 07.04.2020, 12:52 Uhr

Ostern 2014 - Foto/Abbildung: Christoph Greis

Wir wünschen allen Schülern, Eltern und Lehrern trotz allem schöne Osterferien.

Wir bieten täglich eine Notbetreuung an.

Diese findet auch in den Osterferien statt.

Diese ist über das Formular der Stadt Bingen anzumelden.(s. unten)


Pressemitteilung der Stadt Bingen:
„Es wird auch in den Osterferien in allen städtischen Grundschulen und Kindertagesstätten eine Notbetreuung geben“, erklärt der Beigeordnete Sebastian Hamann. Allerdings gelte für die Grundschulen und betreuenden Grundschulen aus organisatorischen Gründen folgende Regelung: Die Notbetreuung muss verbindlich bis Freitag, 3. April 2020 um 12 Uhr angemeldet werden. Hierzu gibt es ein Antragsformular unter www.bingen.de/notbetreuung. Eine kurzfristige Notbetreuung in den Schulen und den betreuenden Grundschulen während der Osterferien ist nicht möglich. Die Notbetreuung findet zu den regulären Unterrichtszeiten statt. „Im Sinne des Infektionsschutzes gelten auch für die Ferien weiterhin strikte Kriterien für die Notbetreuung“, so Hamann. Es können nur Kinder betreut werden, deren beide Eltern oder Erziehungsberechtigte in wesentlichen Berufen des Gesundheitswesens, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der Grundversorgung der Bevölkerung arbeiten. Zudem können Schülerinnen und Schüler mit akuten Infekten nicht betreut werden. „Oberstes Ziel ist es, das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten und damit die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und zu verhindern, deshalb sind wir zu einer strengen Handhabung gezwungen“, so Hamann. Die Notbetreuung in den Kindertagesstätten findet weiterhin auf Antrag in den Osterferien unverändert statt. Für Fragen und in dringenden Fällen steht das Amt für soziale Aufgaben, Jugend, Schulen und Sport unter der Hotline 06721-184105 (Mo-Fr von 8:30-12 Uhr) oder per Mail unter notbetreuung@bingen.de zur Verfügung.




Ziel der Schulschließung ist, die Infektionskette zu unterbrechen und das öffentliche Leben weitgehend am Leben zu erhalten.

Daher ist die Notbetreuung auch als solche zu betrachten.

Über diese Notfallbetreuung soll sichergestellt werden, dass alle Berufsgruppen, die für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Infrastruktur gebraucht werden, trotz der Schließung der Schule, ihrer Arbeit weiter nachgehen können. Sie sollte also wirklich nur in einem Betreuungsnotfall wahrgenommen werden und wird durch Einlasskontrollen überprüft.
Kranke Kinder und Kinder mit einem erhöhtem Risiko (akuten Infekten, Vorerkrankungen) werden nicht betreut.
Sollten Sie aus beruflichen Gründen eine Notfallbetreuung benötigen melden Sie dies bitte über das Formular der Stadt Bingen an. Dazu klicken Sie bitte auf den folgenden Link.

Waldjugendspiele 2020 abgesagt

von Christoph Greis, 07.04.2020, 12:51 Uhr

PRESSEDIENST MINISTERIUM FÜR UMWELT, ENERGIE, ERNÄHRUNG UND FORSTEN

Mainz, 07.04.2020

Unterrichtstag im Wald

Wald-Jugendspiele sind landesweit abgesagt

Aufgrund der Corona-Pandemie fallen die Wald-Jugendspiele in diesem Jahr aus. Forstleute arbeiten an digitalen Alternativen.

""Mir ist es wichtig, Kinder und Jugendliche in die Diskussionen über die Klimakrise und deren Auswirkungen, zum Beispiel auf unseren Wald, mit einzubeziehen. Deren Engagement sowie der Appell an die Wirtschaft und die Politik, sich endlich für einen wirksamen Klimaschutz einzusetzen, nehmen wir ernst. Umso trauriger bin ich, dass wir die diesjährigen Wald-Jugendspiele aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen lassen müssen", bedauert Umwelt- und Forstministerin Ulrike Höfken.

Die Absage der 38. Wald-Jugendspiele ist in Abstimmung mit dem Ministerium für Bildung erfolgt. An 30 Standorten in Rheinland-Pfalz wollten wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler für einen Tag den Lernort Wald aufsuchen. Mehr als 17.000 Kinder der 3. und 7. Klassenstufe aller Schularten sollten spielerisch unter der Anleitung praxiserfahrener Forstleute ihr Wissen über Wald und Natur erweitern. Der Start wäre am 28. April im Lennebergwald bei Budenheim gewesen, das Ende am 25. Juni in Eußerthal bei Landau. "Ich hoffe, dass der Einsatz der Kinder und Jugendlichen für den Wald und für den Klimaschutz nicht nachlässt und dass im kommenden Jahr wieder der Unterricht unter dem Blätterdach stattfinden kann. Denn es gilt nach wie vor: Wir alle brauchen den Wald als Klimaschützer, wichtiges Ökosystem, Produzent von nachhaltigen Holzprodukten und als Erholungsraum", so Höfken.

Damit sich die Schülerinnen und Schüler dennoch mit dem Wald als wichtigem Natur-, Lebens-, Wirtschafts- und Erholungsraum befassen können, wollen Landesforsten und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald sich in den nächsten Wochen verstärkt um digitale Alternativen kümmern. Zudem wird es Wald- und Naturerlebnistipps für Familien geben. Sobald es wieder möglich ist, werden wie bisher andere waldpädagogische Veranstaltungen angeboten.

Im Fokus der diesjährigen Wald-Jugendspiele hätten die Auswirkungen der Klimakrise auf den Wald gestanden. Denn die Hitzesommer 2018/ 2019 haben in den rheinland-pfälzischen Wäldern ihre Spuren hinterlassen: Über 80 Prozent der Bäume sind geschädigt, Kahlflächen haben zugenommen, zahlreiche Bäume sind vom Borkenkäfer befallen.

Seit 1982 mussten die Wald-Jugendspiele bisher nur einmal landesweit abgesagt werden: Nach den verheerenden Sturmschäden im Jahr 1990.

Die ausrichtenden Forstämter sowie die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald als Kooperationspartner und der Sparkassenverband als langjähriger Hauptförderer der Wald-Jugendspiele wollen weder Schulkinder und Lehrkräfte noch das Personal von Landesforsten oder die vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer irgendeiner Gefahr aussetzen. "Mit der Absage wollen wir gleichzeitig auch Planungssicherheit für alle Beteiligten erreichen, da die Spiele gut und von langer Hand vorbereitet sein wollen", so Höfken.





Verantwortlich (i.S.d.P)

Catrin Müller

Pressesprecherin

Telefon 06131 16-4605

catrin.mueller@mueef.rlp.de catrin.mueller@mueef.rlp.de>



Magdalena Fröhlich

Pressesprecherin

Telefon 06131 16-4645

magdalena.froehlich@mueef.rlp.de magdalena.froehlich@mueef.rlp.de>





MINISTERIUM FÜR UMWELT, ENERGIE,
ERNÄHRUNG UND FORSTEN

Kaiser-Friedrich-Straße 1

55116 Mainz



Internet: www.mueef.rlp.de
Twitter: http://twitter.com/UmweltRLP
Facebook: http://www.facebook.com/UmweltRLP


Elternbrief pädagogische Landesamt

von Christoph Greis, 31.03.2020, 12:30 Uhr

Liebe Eltern, im folgenden stelle ich Ihnen den Elternbrief des pädagogischen Landesamtes zur Verfügung:


An alle Eltern und Sorgeberechtigten in Rheinland-Pfalz,
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Schulen sind nun die dritte Woche geschlossen. Diese Situation stellt alle an Schule Beteiligten, insbesondere auch Sie als Familien vor große Herausforderungen. Sie gestalten Ihren Alltag unter schwierigen Bedingungen völlig neu, meistern die alltäglichen Herausforderungen in Beruf und Haushalt, sind für Ihre Kinder erste Ansprechpartner für Sorgen und Nöte und unterstützen Ihre Kinder darüber hinaus bei den schulischen Aufgaben. Wir würden gerne einen Beitrag leisten, um Sie bei diesen Herausforderungen zu unterstützen. Wir haben für Schulen eine Handreichung zum onlinegestützten Unterricht mit vielen praktischen Tipps und Hilfestellungen erstellt und zur Verfügung gestellt (siehe: link unten).
Diese Handreichung ist eine Online-Version und wird fortlaufend aktualisiert und ergänzt. Ergänzend haben wir Hinweise für Eltern und Sorgeberechtigten zum häuslichen Lernen, zum Zusammenleben in Zeiten sozialer Distanzierung und zum Umgang mit Stress und herausfordernden Situationen in der Familie eingefügt. Dieses Angebot wird abgerundet mit Adressen und Links zu Anlaufstellen bei Sorgen und Problemen sowie Tipps und Anregungen zur Alltagsgestaltung in Zeiten sozialer Distanzierung. Auch diese Hinweise werden fortlaufend ergänzt auf dem Bildungsserver. Wir hoffen damit einen Beitrag zur Unterstützung von Familien in diesen herausfordernden Zeiten leisten und wünschen Ihnen viel Kraft und Energie

Vielen Dank und viele Grüße

Birgit Pikowsky Direktorin des Pädagogischen Landesinstituts

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